Landschaftsfotografie: Die Schönheit der Natur darstellen
Feb12

Landschaftsfotografie: Die Schönheit der Natur darstellen

Einer der schönsten und kunstvollsten Bereiche der Fotografie ist die Landschaftsfotografie. Nicht selten bekommt man anstatt einfacher Fotos kleine Kunstwerke. Diese enstehen keineswegs zufällig: Aufwand und Aufmerksamkeit spielt eine große Rolle, um wundervolle Landschaftsaufnahmen erschaffen zu können. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und eignen sich hervorragend, um beispielsweise Poster oder Leinwanddrucke für Freunde und Familie erstellen zu lassen. Licht und Standort für die Landschaftsfotografie Bei der Landschaftsfotografie kommt es vor allem auf das geeignete Licht und den richtigen Standort bzw. die richtige Perspektive an. Worauf muss hierbei geachtet werden? Die Rolle des Lichts Zuerst einmal ist es wichtig, gutes Licht als Basis zu haben. Denn bei der Landschaftsfotografie kann man nur mit natürlichem Licht arbeiten, welches man seinen Fotos anpassen muss. Den Faktor Licht kann man nur in einer gewissen Hinsicht beeinflussen, indem man versucht Gegenlicht zu vermeiden. Grundsätzlich ist man aber vor allem vom Licht abhängig. Manchmal sind es nur Minuten, die den Unterschied machen, gerade in der Morgen- oder Abenddämmerung, sodass man besonders in Bezug auf die Tageszeit Erfahrung sammeln sollte, zu welcher Zeit die geeignetsten Lichtverhältnisse herrschen. Den richtigen Standort für die Landschaftsfotografie wählen Darüber hinaus ist der Standort das A und O der Landschaftsfotografie. Von ihm ist es abhängig, wie das Foto am Ende wirkt. Oftmals sind es nur wenige Schritte, die den Unterschied machen. Hier sollte man einfach ausprobieren, denn der richtige Standort lässt sich nicht pauschal festlegen. Ratsam ist hier, aus verschiedenen Perspektiven und Richtungen die Fotos entstehen zu lassen und letztlich am Computer auszuwählen, welches davon am besten wirkt. Die optimalen Kameraeinstellungen treffen für die Landschaftsfotografie In der Landschaftsfotografie ist es besonders ausschlaggebend, den richtigen Bildausschnitt zu wählen. Bei Objektiven mit fester Brennweite sollte man immer mehrere vorhanden haben. Hier eignen sich eher Objektive, bei denen man die Brennweite verändern kann, da es dadurch leichter ist, zu experimentieren. Die Blende sollte man immer möglichst groß wählen, damit alles auf dem Bild scharf wird, was natürlich eines der wichtigsten Aspekte bei der Landschaftsfotografie ist. Merken sollte man sich dabei, dass die Blende groß ist, wenn die Blendenzahl kleiner wird. Bei den gängigsten Objektiven liegt die optimale Blende bei 8 oder 11. Ein-Drittel-Zwei-Drittel-Regel Ein Bild sollte folgendes Verhältnis haben: Ein Drittel Land Zwei Drittel Himmel Es kommt natürlich immer auf die jeweilige Landschaft an, aber vor allem bei Standard-Fotoserien wie Sonnenuntergängen, in Kombination mit Seen und Flüssen, sollte dieses Verhältnis eingehalten werden, da der Aufbau dem betrachtenden Auge bereits bekannt ist und somit natürlich wirkt. Bildstabilisator für die Landschaftsfotografie? Bei gutem Licht ist der eingebaute Bildstabilisator der Kamera fast überflüssig. Denn ist ausreichend Licht da, ist die Belichtungszeit ohnehin sehr kurz, sodass Verwacklungen...

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Mit dem perfekten Bewerbungsfoto zum Erfolg
Feb12

Mit dem perfekten Bewerbungsfoto zum Erfolg

Wer einen neuen Job sucht, muss sich dafür bewerben. Ganz gleich ob es sich um die Bewerbung auf eine Stellenanzeige oder eine eigene Initiative handelt: Der Bewerber sollte sich möglichst optimal präsentieren und dabei spielt das Foto eine sehr wichtige Rolle. Es ist ähnlich wie beim persönlichen Kennenlernen: Der erste Eindruck kann entscheidend sein. Wichtig ist es, seriös, gepflegt und freundlich zu wirken und seine Qualitäten optimal zur Geltung zu bringen. Nach der Statistik werden etwa 50 Prozent aller Stellensuchenden wegen eines ungünstigen Bewerbungsfotos abgelehnt. Wie kann man dem nun entgegenwirken? Wie soll ein Bewerbungsfoto aussehen? Ein perfektes Foto für die Bewerbung sollte immer vom Fachmann aufgenommen werden. Private Fotos oder Passbilder vom Automaten eignen sich daher nicht. Selbst Passbilder vom Fotografen sind nicht optimal, weil diese Bilder wegen der Identifikation spezielle Kopfstellungen verlangen, die nicht immer günstig und zum anderen auch nicht wirklich freundlich und sympathisch wirken. Sich für ein Bewerbungsfoto Zeit nehmen, um den passenden Fotografen zu finden, sollte bei der Bewerbung ebenfalls Priorität haben. Portraitfoto für ein Bewerbungsfoto Ein Porträtfoto wirkt besser und kann die optischen Vorteile herausstreichen bzw. die Nachteile kaschieren. Ein solches Porträtfoto sollte nur Kopf, Hals und vielleicht einen kleinen Teil von Schultern und Brust zeigen. Als Größe sind 75mm x 50mm, 65mm x 45mm und 55mm x 40mm geeignet. Ob Schwarzweißfoto oder Farbfoto ist dabei Geschmackssache. Ich auf dem Bewerbungsfoto Was man auf dem Bewerbungsfoto trägt, hängt oft auch mit der Arbeitsstelle zusammen, auf die man sich bewirbt. Die Kleidung und auch eventueller Schmuck sollte zurückhaltend und nicht zu extravagant gewählt werden. Kopfbedeckungen gehören nicht auf ein Bewerbungsfoto, übermäßiges Abend-Make-up und auffällige Gesichtspiercings sind für die meisten Arbeitgeber ebenfalls ein „no-go“. Wichtig ist auch, dass die Farbe der Bekleidung einen guten Kontrast zum Hintergrund bildet und nicht mit ihm verschmilzt. Störende Lichtreflexe sollten vermieden werden, wobei diese der Fotograf auch nachträglich entfernen kann. Wie lässt sich der richtige Fotograf für ein Bewerbungsfoto finden? Die meisten Fotostudios haben Bewerbungsfotos ausgestellt, um die eigene Arbeit zu präsentieren. Gibt es keine, kann man sich auch Referenzfotos zeigen lassen. Ein guter Fotograf berät auf Wunsch auch bei der Farbauswahl, dem Make up und der Frisur. Allerdings sollte man auch genug Selbstvertrauen haben, sich keine aufgesetzte Maske einreden zu lassen. Das wichtigste neben aller Professionalität ist die Natürlichkeit des Ausdrucks. Ein gekünsteltes, verkrampftes Lächeln ist genau so schlecht wie ein grimmiges mürrisches...

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Praktische Tipps für die Portraitfotografie
Feb12

Praktische Tipps für die Portraitfotografie

Der Bereich der Portraitfotografen ist sowohl für Anfänger als auch für professionelle Fotografen immer wieder interessant. Dabei gibt es allerdings einige Faktoren, die speziell für Porträts eine große Rolle spielen. Nachfolgend werden ein paar dieser Portraitfotografie Tipps genannt und erläutert. Verschiedene Portraitfotografie Tipps Es gibt einige Portraitfotografie Tipps, die für das perfekte Foto wichtig und relevant sind. Es genügt nicht nur den richtigen Bildausschnitt zu wählen und darauf zu achten, rote Augen zu vermeiden. Vielmehr kommt es auf ein ausgeglichenes Verhältnis aller wichtigen Fotografieelemente an. Hier spielen sowohl der richtige Ort, die Belichtung, der Bildstabilisator, das richtige Objektiv sowie die Fokussierung eine wichtige Rolle. Der richtige Ort Die einfachste Variante ist das Fotostudio. Hier kann man alle Einstellungen so vornehmen, bis das Foto perfekt getroffen ist. Man kann aber auch zu Hause sehr gute Fotos machen, oder auch in anderen öffentlichen Räumlichkeiten. Gerade bei ersterem ist man ungestört und kann sich in Ruhe konzentrieren. Ein weiterer Vorteil ist, vom Wetter unabhängig zu sein. Die andere Variante ist ein Outdoor-Shooting. Hier ist man völlig frei und hat stets genügend Platz. Jedoch muss man hierbei benötigtes Equipment immer mit dabei haben und die Shootings vom Wetter abhängig machen. Die Belichtung Wenn man sich mit der Fotografie auseinandersetzt kommt man um das Thema Belichtung nicht drum herum. Gerade bei Portraitfotografie Tipps wird es immer wieder erwähnt. Das beste Licht für perfekte Fotos ist das Tageslicht, gerade dann, wenn die Sonne scheint. Die so entstehenden Fotos wirken damit am natürlichsten. Dabei sollte man allerdings direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, da diese oft zu unschönen Schlagschatten führt. Bei der Indoor-Fotografie kommt man meistens nicht ohne ein externes Blitzgerät aus, da das eingebaute in der Kamera oftmals nicht ausreicht. Portraitfotografie Tipps zum Bildstabilisator Der Bildstabilisator macht gerade dann Sinn, wenn man mit einer längeren Belichtungszeit arbeitet. Portraitfotografie Tipps empfehlen: Je länger die Belichtungszeit ist, desto deutlicher werden die Fotos, wenn die Kamera mithilfe eines Bildstabilisators ruhig gehalten wird. Vor allem für Hobbyfotografen macht diese Technik Sinn, denn so wird die Gefahr des Verwackelns verringert. Darüber hinaus arbeitet man als Laie oft mit Automatikprogrammen, bei denen die Belichtungszeit automatisch eingestellt wird und somit ein Bildstabilisator integriert ist. Das richtige Objektiv Sucht man im Internet nach Portraitfotografie Tipps bekommt man oft den Hinweis, auf das richtige Objektiv zu achten. Das Wichtigste bei dem Objektiv für die Portraitfotografie ist die Brennweite von mindestens 50mm. Alles darunter sorgt dafür, dass das Gesicht auf den Fotos verzerrt wirkt. Außerdem wirken laut verschiedenen Portraitfotografie Tipps Portraits mit größerer Brennweite viel natürlicher und sympathischer. Fokussierung Bei Portraitfotografie Tipps liest man auch immer häufiger, dass die Fokussierung wichtig ist. Denn es spielt am Ende eine...

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