Freitag, März 05th, 2010 | Author: admin

Es soll ja immer noch Menschen geben, die noch nie ein eigenes Fotobuch bestellt haben. Sie haben zwar viele Dateien auf der Festplatte, die es durchaus wert wären, in einem solchen Bildband zu landen, doch im Endeffekt haben sie sich dann doch noch nicht an die Sache heran getraut. Auch geblättert haben die meisten Leute schon einmal in so einem Büchlein, denn statt langweiliger Diapräsentationen sind viele Bekannte und Verwandte schon dazu übergegangen, die Urlaubsimpressionen in gedruckter und gebundener Form zu sammeln. All jenen, die sich bisher nicht getraut haben, das erste eigene Fotobuch zu bestellen, sei gesagt, dass es langsam Zeit dafür wird. Es ist nicht schwer, dauert nicht lange und macht eine Menge Freude.

Als erstes informiert man sich einmal über die verschiedenen Anbieter, die es gibt. Die URLs bekommt man am einfachsten, wenn der Begriff Fotobuch einmal in die Suchmaschine eingetippt wird. Dann steht die Option, Preise und Angebote zu vergleichen, offen. Hat man sich für einen Anbieter entschieden, muss die Software auf den Rechner geladen werden. Jeder Fotoservice im Internet stellt diese kostenlos zur Verfügung, damit die Bearbeitung und Bestellung so leicht wie möglich gemacht werden. Der Download ist mit einer DSL Leitung schnell erledigt und absolut sicher. Vor Viren oder anderen Angriffen muss man hier keine Angst haben. Selbsterklärend erledigt sich auch die Installation innerhalb weniger Augenblicke. So schafft man die Grundlage für die Bestellung aller künftigen Bildbestellungen, der Auswahl toller Fotogeschenke mit eigenen Motiven und sicher nicht nur dem einen Fotobuch, das man nun in Angriff nehmen kann.

Die Bilder sollten fertig bearbeitet sein, bevor sie ins Fotobuch eingefügt werden. Das heißt, man öffnet die Fotodateien mit einem Bildbearbeitungsprogramm, mit dem Augenmerk auf dem Kontrast, dem Fokus des Bildes und den kleinen Fehlern, die sich manchmal einschleichen. Rote Augen zu entfernen, unwichtige Bildausschnitte zu entfernen und eine Korrektur der Farbintensität vorzunehmen ist eine Sache, die nach einigen Anwendungen in Fleisch und Blut übergeht und die nicht einmal einen Laien am PC überfordert. Sind alle Bilder, die ins Fotobuch sollen, auf diese Weise vorbereitet, kann man sich über die Software an das Erstellen des Buches machen.

Es stehen verschiedene Größen und Layouts, je nach Anbieter sogar vorgefertigte Themenbücher zur Auswahl, in die man die Fotos nur noch einzufügen braucht. Seite für Seite entsteht so ein persönlicher Bildband, auf den man nicht nur selbst stolz sein kann, sondern den man auch jederzeit vorzeigen darf. Bevor man das Buch herzeigen kann, muss es natürlich noch gedruckt und gebunden werden. Dies gibt man in Auftrag, indem man einfach den Entwurf vom Fotobuch an den Anbieter schickt. Meistens muss man in Vorauskasse gehen, um die erste Bestellung zu erhalten. Es dauert jedoch nur wenige Tage, bis das Erstlingswerk aus der eigenen Fotoschmiede per Post zu Hause eintrifft. Die Präsentation vieler Dinge lässt sich auf diese Weise in die Tat umsetzen. Hat man ein eigenes Ferienhaus auf Mallorca, sind bestimmt viele Menschen interessiert daran, wie es dort in und um das Haus herum aussieht. Mit dem Fotobuch hat man gleich das passende Exposé dazu.

Category: Fotobücher
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