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Montag, Mai 31st, 2010 | Author: Redakteur
In Hofstetten nahmen die Vorschulkinder des BRK-Kindergartens an einem Fotoprojekt teil, welches sie sehr begeisterte. Unter dem Motto „Meine Heimat aus meiner Sicht" zogen die jungen Fotografen und Fotografinnen durch ihr Heimatdorf und suchten sich die für sie bedeutendsten Punkte aus, die sie im Bild festhielten. Der Leiter dieses Projekts war Sebastian Bozada, der den Kindern hilfreich zur Seite stand. Mit dem Projekt sollten gleich mehrere Ziele erreicht werden, so sollten die Kinder zum Einen den Umgang mit einer Kamera erlernen und zum Anderen auch ihre Umwelt bewusster wahrnehmen. Beim diesjährigen Sommerfest des Kindergartens sollen die Bilder der kleinen Fotografen in einer Ausstellung präsentiert werden. Für die Foto-Ausstellung werden dann gemeinsam von den Kindern einige Bilder ausgewählt, die noch stark vergrößert beim Sommerfest zu sehen sein werden. Bevor es an das Fotografieren ging, wurden im Vorfeld noch einige Experimente durchgeführt. Unter anderem lernten die Kinder etwas über die Bildschärfe, die Helligkeit und die Farben. Ebenfalls ergründeten die Vorschulkinder die vielen Geheimnisse der alten Fotografien, die noch keine Farbe enthielten und bei denen die Menschen auf den Bildern immer nur graue Kleidung trugen. Bevor die Vorschulkinder mit dem Sucher einer Kamera ihr Projekt betrachten konnten, wählten sie den Bildausschnitt anhand von Passepartouts und das perfekte Format, entweder quer oder hoch, aus. Für alle Beteiligten war das Fotoprojekt ein besonderes Highlight, zwar hatten schon einige Kinder Erfahrungen mit einer Kamera, doch lernten sie nun eingehend die Vielfalt der Fotografie kennen. Sie entdeckten ganz neue Blickwinkel, die sie sicherlich auch bei einem Urlaubsfoto nutzen werden. Die Leiterin des BRK-Kindergartens Christa Rau ermöglichte den Kindern zum ersten Mal, an einem Projekt teilzunehmen, welches über mehrere Wochen lief. Der Projektleiter Sebastian Bozada ist der Sohn der Erzieherin Gieslinde Bozada und ihm bereitete das Fotoprojekt mindesten ebenso viel Spaß, wie den Kindern. Er möchte solch ein Projekt auch in anderen Einrichtungen anbieten und so den Kindern die Fotografie nahe bringen. Bereits die Jüngsten wollen sich mit der Fotografie beschäftigen und nehmen gerne an Fotoprojekten teil. Bei manchen Kindern wird sicherlich das Interesse schnell wieder verloren gehen, doch mit Sicherheit schlummern bei einigen Kindern viele Talente, die nur gefördert werden müssen.
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Samstag, Mai 29th, 2010 | Author: Redakteur
Am 7. und 8. Oktober 2010 findet die zweite Messe für angewandte Fotografie statt, deren Hauptziel es ist, Nutzer und Anbieter der Fotografie näher zusammen zu führen. Die erste Messe fand 2008 statt und auf deren Erfolg basierend, soll sie ab dem Kulturhauptstadtjahr jedes Jahr stattfinden. Alle Interessierten sind zu der Messe eingeladen, die im Wissenschaftspark von Gelsenkirchen veranstaltet wird. Jeder kann an der Messe auch aktiv teilnehmen, die Anmeldung dafür muss bis zum 30. August 2010 erfolgen. Die bild.sprachen 2010 Messe soll die neue Börse für Kontakte zwischen Ausbildungseinrichtungen, Maskenbildnern, Agenturen für Models, Fotounternehmen, Betreibern von Fotostudios, Fotografen, Verlagen, Bildredakteuren, Art Buyern und Direktoren, Werbeagenturen, Pressesprechern, Unternehmen und noch vielen anderen werden. Jeder professionelle Fotograf erhält auf der Messe für angewandte Fotografie die Chance, seine Arbeiten als Dienstleistung anzubieten. Es werden die unterschiedlichen Stile und Bildsprachen jedes angemeldeten Fotografen einem breiten Publikum präsentiert. Bei der zweiten bild.sprachen 2010 Messe werden wieder zahlreiche Fotografen erwartet, die ihre Werke einem fotointeressierten Publikum präsentieren wollen. Selbst wer kein professioneller Fotograf ist, sollte sich diese Messe nicht entgehen lassen, denn so kann man die Fotografie einmal von einer ganz anderen Seite kennen lernen und besonders schöne Aufnahmen zu sehen bekommen. Des Weiteren werden zur Messe in Gelsenkirchen viele Bild- und Werbeagenturen vertreten sein, die ihren Schwerpunkt in der Fotografie haben. Aber auch Unternehmen werden vertreten sein, die mit der Fotografie ihren Schwerpunkt in der Unternehmenskommunikation haben. Ebenfalls werden Anbieter ihre Dienstleistungen in Bezug auf Fotoproduktionen vorstellen. Zur zweiten bild.sprachen 2010 Messe in Gelsenkirchen im Wissenschaftspark werden viele Besucher erwartet und es werden sicherlich wieder viele neue Kontakte für die Zukunft geknüpft.
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Donnerstag, Mai 27th, 2010 | Author: Redakteur
Eine Digitalkamera findet sich heute in jedem Haushalt. Dabei werden die kleinen Kameras immer hochkarätiger und mit zunehmend mehr Technik ausgestattet. Doch dieses Mehr an Technik führt ebenfalls zu einer höheren Empfindlichkeit der modernen Digitalkamera. Auf jeden Fall sollten Sie deshalb die folgenden Fehler vermeiden, um lange Freude an Ihrer Digitalkamera zu haben. Stecken Sie die Kamera nicht einfach achtlos in die Jacken- oder Hosentasche, sondern verwenden Sie lieber eine Schutzhülle. Dadurch sichern Sie Ihre Kamera jederzeit ab. Beim Einstecken der Speicherkarten geschehen ebenfalls viele Fehler. So werden häufig die Speicherkarten falsch eingesteckt, wodurch das Problem entsteht, dass mit Gewalt gearbeitet wird. Das kann aber schnell zu Schädigungen an den Kontakten im Inneren der Kamera führen. Ebenfalls sollten die Speicherkarten stets in einer Schutzhülle transportiert und nicht achtlos im Rucksack deponiert werden. Eine solche Schutzhülle ist bei vielen Speicherkarten bereits im Lieferumfang mit enthalten. Auch Feuchtigkeitsschäden treten häufig auf. Ein plötzlicher Regenguss, die Digitalkamera wird ohne Schutzhülle in den Jackentaschen transportiert und diese weichen auf - schon ist es passiert. Wasser dringt in die Kamera ein und die Elektronik wird beschädigt. Auch hier kann die Schutzhülle wieder Abhilfe schaffen. Selbst das Display reagiert empfindlich, wird die Digitalkamera einfach in der Jackentasche transportiert. Denn dann entstehen schnell Kratzer oder Risse auf dem Display. Der häufigste Tod der Digitalkamera lässt sich auf das Herunterfallen zurückführen. Nutzen Sie eine Handschlaufe beim Fotografieren und achten Sie stets auf einen sicheren Halt der Kamera. Ebenfalls schadet starke Hitze der Digitalkamera. Sie entsteht etwa im Auto, wenn dieses in der prallen Sonne geparkt wird. Hier sollten Kameras, sowie andere Geräte auch zum Schutz vor Dieben nicht liegen gelassen werden. Besser ist es, alle Geräte mitzunehmen. Ebenfalls gibt es einige Kameras, die nur mit Batterien funktionieren, nicht aber mit Akkus. Ein Schaden ist zwar dadurch nicht zu befürchten, allerdings könnten einige Funktionen beeinträchtigt werden, da die Akkus meist eine geringere Spannung aufweisen. Außerdem können die Batterien selbst Schaden anrichten. Immer dann, wenn Sie Ihre Kamera längerfristig nicht benutzen, sollten Sie Akkus und Batterien herausnehmen. Sonst kommt es schnell zum Auslaufen der Energiespender, was wiederum die Kontakte in der Kamera schädigt. Auch Sand und Schmutz, die in die Digitalkamera gelangen, sorgen für reichlich Schäden. Die beweglichen Teile setzen sich fest und so kann die Kamera nicht mehr benutzt werden. Es gibt aber spezielle wasser- und sanddichte Beutel im Handel zu kaufen. Ebenfalls ist der Wechsel von Kälte zu Hitze und umgekehrt, schädlich für die Kamera. Nicht nur dass das Objektiv beschlägt, auch kann sich Kondenswasser in der Kamera absetzen. Deshalb sollte nach einem starken Temperaturwechsel in jedem Fall einige Zeit gewartet werden, bevor die Kamera wieder zum Einsatz kommt.
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Dienstag, Mai 25th, 2010 | Author: Redakteur
Die Street Photography ist eine echte Herausforderung für jeden Fotografen, der einen ganz bestimmten Augenblick mit der Kamera einfangen muss. Anlässlich der Street Photography wird den Künstlern mit ihren Bildern eine Ausstellung im Kunstmuseum in Milwaukee gewidmet. Nur ein kleiner Moment, der teilweise nur eine Sekunde zu sehen ist, soll im Bild festgehalten werden. Meistens handelt es sich dabei um Szenen aus dem Alltag, die das tägliche Leben festhalten sollen. Besonders in der Natur ist es schwierig, solch einen Moment einzufangen, denn hier ist ständig alles in Bewegung. Aber auch in den großen Metropolen sind die Street Photographer unterwegs, deren Objekte der Asphalt, die Passanten und Bewohner sind. Dafür bewegen sie sich zwanglos in dem Trubel mit und schießen echte Momentaufnahmen, wovon kein Foto gestellt ist, sondern aus einer zufälligen Situation entsteht. Zur Ausstellung in Milwaukee gibt es einen Begleitkatalog unter dem Namen „Street seen. The Psychological Gesture in American Photography, 1940-1959", der den berühmtesten Bildern der Fotografen aus der Nachkriegszeit gewidmet ist. Unter anderem sind von Louis Faurer einzigartige Portraits und von Lisette Model zu sehen. Ebenfalls sind geheimnisvolle Nachtfotos von Ted Croner, Dokumentationen von Robert Frank, der grafische Stil von William Klein und die Fotografien von Saul Leiter zu bewundern. Aber auch mit den Bildern der Straße von Henri Cartier-Bresson und den Frontfotografien von Robert Capas wurde die Street Photography geprägt. Mit einem Aufsatz zum Wesen und zur Geschichte dieser Kunstrichtung werden die Bilder von Lisa Hostetter erklärt. In den 1930er Jahren entstand die Street Photography in Amerika und erlebte ihre Blütezeit von 1945 bis 1960. Mit dieser Art der Fotografie werden die sozialen Verhältnisse der großen Metropolen widergespiegelt und man kann einen Blick hinter die Kulissen werfen. Dabei sind die echten Lebensumstände der Menschen im Bild festgehalten, ihre wahren Gefühle und auch ihr Tun. Bei der Street Photography werden alle Distanzen überwunden und wer sich die Bilder einmal genauer betrachtet, wird begreifen, warum diese Kunstrichtung, als die einflussreichste des letzten Jahrhunderts gilt und noch heute sehr beliebt ist.
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Sonntag, Mai 23rd, 2010 | Author: Redakteur
Auf der Suche nach einer Digitalkamera stellt sich die Frage, welche die Richtige ist, immer öfter. Während man vielfach richtiggehende Ungetüme von Kameras sehen kann, die ein Ofenrohr als Objektiv aufgesetzt zu haben scheinen, sei eines an dieser Stelle klar gesagt. Es handelt sich hierbei um Profitechnik, die für den Laien kaum zu erhalten ist. Hier muss mit Kosten um die 5.000 Euro nur für das Kameragehäuse gerechnet werden, ohne, dass es Zubehör dazu gibt. Für den normalen Anwender eignen sich vor allem die einfachen Kompaktkameras, sowie die günstigen, semi-professionellen Spiegelreflexkameras. Eines muss an dieser Stelle aber ebenfalls betont werden: Die moderne Fotografie ist digital, analoge Kameras sind so selten geworden, wie die Schallplatten. Die Mini-Kameras als Alternative Beginnen wir mit den einfachsten und kleinsten Modellen, den Mini-Kameras. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie in jeder Hosentasche Platz finden. Somit können sie immer dabei sein und dank guter Markenobjektive auch hervorragende Fotos schießen. Alleine der optische Zoom liegt bei dem Drei- bis Zehnfachen. Der digitale Zoom kann dagegen bei der Kaufentscheidung in den Hintergrund treten, da nur der optische Zoom für passende Fotos relevant ist. Am besten ist es für Laien, sich vom Fachmann beraten zu lassen, denn alleine der Megapixel-Wert gibt nicht ausreichend Aufschluss über die Qualität. Wichtiger ist es, die Kamera hinsichtlich dem Zusammenspiel von Megapixel-Wert, Zoom, Objektiv und Software zu bewerten. Bei den Zoom-Kameras, die etwas größer ausfallen, werden optische Zooms bis zum 20fachen erreicht. Außerdem gibt es oftmals eine Blenden- und Zeitvorwahl, sowie die Anschlussmöglichkeit eines externen Blitzlichts. Ein Sucher ist häufig eingebaut und der Monitor lässt sich schwenken. Gerade für kreative Fotos eignen sich diese Modelle. Weitere Kameras Weiterhin kommen immer mehr Digitalkameras auf den Markt, die über einen GPS-Empfänger verfügen. So lassen sich auch Geotags in die Bilder einfügen, das sind Informationen, mit denen man bei der Bildbearbeitung nachvollziehen kann, wo genau die Aufnahmen entstanden sind. Außerdem stellen die Bridge-Kameras eine wichtige Klasse moderner Kameras dar. Sie sind ein Mittelding zwischen der Kompakt- und der Spiegelreflex-Kamera. Die Objektive zeichnen sich hierbei durch eine enorme Lichtstärke aus. Weiterhin werden alle Funktionen der Spiegelreflex-Kamera geboten, lediglich auf den Objektiv-Wechsel muss verzichtet werden. Objektive sind entscheidend Wichtig bei der Entscheidung für die neue Kamera ist das Objektiv. Es muss lichtstark sein und sollte in den Tests, die die Fachzeitschriften immer wieder durchführen besonders gut abschneiden. Dies gilt insbesondere für höherwertige Kameras. Außerdem lohnt ein Preisvergleich, da die Unterschiede doch teils enorm sind. Ebenfalls sollte bedacht werden, dass nicht alle Hersteller gleichermaßen viel Zubehör liefern können. Deshalb sollte bei evtl. Nachkauf von Zubehör bereits die Kamera von einem entsprechenden Hersteller gewählt werden. Es kommt insgesamt also immer darauf an, wofür die neue Kamera benötigt wird, will man sich entscheiden.
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