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Montag, Juli 12th, 2010 | Author: Redakteur
Im Essener Folkwang Museum wird derzeit eine Ausstellung von Fotografen präsentiert, die die großen Ikonen der Rockstars präsentiert. Die Ausstellung wurde am 2.7.2010 eröffnet und kann bis zum 10.10.2010 besucht werden. Elvis Presley mit seinem laszivem Blick und seiner Gitarre, David Bowie als ein fantastischer Paradiesvogel oder Mick Jagger mit seinen überaus aufreizenden Posen sind auf Bildern festgehalten und können in der Ausstellung bestaunt werden. Diese Fotos brannten sich in das Gedächtnis der Öffentlichkeit, die Großen der Rock- und Popszene wurden einerseits durch ihre Musik und andererseits durch ihren zum Teil extravaganten Lebensstil zu Kultfiguren. Aber auch die Fotografen tragen ihren Anteil an der Popularität der Musiker, denn sie erschufen das passende Image für sie. In der Ausstellung „A star is born – Fotografie und Rock seit Elvis“ werden beide Seiten der Künstler gezeigt, die vor und hinter der Kamera. Dabei werden Fotos gezeigt, die um den Globus gingen. Die Bilder in Magazinen, auf Postern und auch als Plattencover sind im Folkwang Museum zu sehen. Mit diesen Fotos konnte von Generationen das Lebensgefühl geprägt werden. Elvis als junger und unbeschwerter Mann Der Fotograf Alfred Wertheimer schoss die legendären Fotos von Elvis Presley im Jahr 1956, als dieser noch vollkommen unbekannt war. Damit konnte das Leben des späteren „King of Rock ‚n‘ Roll“ dokumentiert werden. In seinen jungen Jahren war Elvis der Traummann von vielen Frauen, er war sehr fotogen, wie man es auch bei einem Flirt mit einer Kellnerin, auf seiner Harley, auf der Bühne und im Studio oder im Waschraum mit nacktem Oberkörper sehen kann. In der damaligen Zeit konnte sich Wertheimer dem Musiker ungehindert nähern und die schönsten Fotos schießen, ohne dass diese von einem Manager oder einer Plattenfirma zensiert wurden. Mit diesen Bildern wurde eine neue Fotografie entwickelt, die die pure Lebensfreude und einen Hauch von Erotik vermittelt. Diese neuartige Fotografie entstand parallel zur Rockmusik, die sich in jener Zeit durchsetzte und ihren Siegeszug hielt. Auch von anderen Künstlern der Fotografie blieben die Fotos durch ihren emotionalen Aspekt zur Musikszene und den Musikern in ewiger Erinnerung. Mit den Bildern wurde die Neugier der Fans geweckt, die wissen wollten, wie das Leben ihrer Idole aussieht und daraus entwickelte sich der Starkult, der gleichzeitig den Plattenverkauf ankurbelte. Breites Betätigungsfeld für Fotografen und Co. Das so genannte wilde Leben der Stars wurde in den 1960er Jahren in einer einzigartigen Inszenierung perfektioniert, insbesondere seit dem Erfolg der Rolling Stones und The Beatles. Die Fotografen, Grafiker, PR-Profis, Filmemacher und noch viele andere fanden ein breit gefächertes Betätigungsfeld, wobei sie die Rock- und Popmusiker gekonnt in Szene setzten. Dabei kamen die Fans den Idolen auf Fotos zum Greifen nah, ob durch die bis ins kleinste Detail geplanten Studioaufnahmen von bekannten Porträtfotografen, Backstage, vom Bühnenrand oder auf Tourneen den dokumentarischen Live-Shots. Als Poster eroberten die Fotos die Kinder- und Jugendzimmer, die Bilder waren fast so begehrt, wie die Stars selbst. In Lebensgröße zierten sie die Wände der Jugendlichen. Schon bald konnte nicht mehr gesagt werden, wo die Inszenierung der großen Fotografen begann und wo die Selbstdarstellung der Musiker aufhörte. Eine Zeitreise durch 60 Jahre Rockgeschichte In der Ausstellung sind mehr als 250 Exponate zu bewundern, angefangen von Fotos, die den Hauptteil darstellen, über Fan- und Autogrammkarten, Plattencover bis hin zu den Glamour-Portraits als PR-Material der jeweiligen Plattenfirmen und in Magazinen. Bei der Ausstellung soll der Einfluss der Fotografie auf den Kult der Rockgeschichte näher beleuchtet werden. Von zahlreichen Fotografen sind die Arbeiten in der Ausstellung zu sehen, wie unter anderem von Didi Zill, Baron Wolman, Mick Rock, Mark Seliger, Steve Schapiro, Jim Rakete, Annie Leibovitz, David LaChapelle, Ron Galella, Jill Furmanovsky, Sante D´Orazio, Anton Corbijn, Richard Avedon und noch vielen weiteren. Die Fotografen trugen ihren Teil dazu bei, dass Musiker und Bands wie Frank Zappa, U2, Queen, Prince, Kiss, Janis Joplin, Jimi Hendrix, Chuck Berry, Bob Dylan oder AC/DC zu weltweit bekannten Stars wurden.
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Donnerstag, Juli 08th, 2010 | Author: Redakteur
Im Kunsthaus in Wien wurde am 1. Juli diesen Jahres eine Ausstellung zu Ehren von Tina Modotti eröffnet. Sie lebte von 1896 bis 1942 und war eine der faszinierendsten Künstlerinnen des vergangenen Jahrhunderts. Tina Modotti war eine wirkliche Schönheit, die heiß umworben wurde, aber sie war auch eine Kommunistin, Schauspielerin und vor allen Dingen eine Fotografin. In nur wenigen Jahren hatte sie ihr Werk in der Fotografie vollbracht, es waren wirklich nur sieben Jahre. Zusammen mit der Galerie Bilderwelt in Berlin gestaltete das Kunsthaus in Wien eine Retroperspektive, die vom 1. Juli bis zum 7. November 2010 einem breiten Publikum präsentiert wird. Anlässlich der Eröffnung gab es eine Pressekonferenz, bei der sich der Kurator Andreas Hirsch natürlich über die Künstlerin und ihre Werke äußerte, so sagte er, dass sie ein Paradoxum war. Zum Einen ist sie in Künstlerkreisen als eine großartige Fotografin bekannt und zum Anderen ist sie der Allgemeinheit zum großen Teil eher doch unbekannt. Das Licht der Welt erblickte sie in Udine, wanderte aber in jungen Jahren, man schrieb das Jahr 1913, in die USA aus. Vom Fotografen Edward Weston wurde sie das Lieblingsmodell. Für ihre ersten eigenen Arbeiten übernahm sie einige Ansätze der „straight photography“. Ihre ersten Fotografien sind Gegenstände und Architektur, wie es bei ihrem bekannten Bild aus dem Jahr 1924 „Treppenhaus“ zu sehen ist. Der Kurator und Besitzer der Galerie Bilderwelt, Reinhard Schultz bemerkte bei einem Rundgang mit der Presse durch die Ausstellung, dass er besonders beeindruckt von Tina Modotti war, dass sie innerhalb kürzester Zeit zahlreiche stilistische Stufen der Entwicklung durchwanderte. 1923 wanderte die Künstlerin als die Geliebte von Weston nach Mexiko aus und dort entstanden die meisten ihrer Fotografien. Schon bald war sie in der postrevolutionären Künstlerszene bekannt. Nach Themenbereichen und Werkgruppen ist die Ausstellung im Wiener Kunsthaus gegliedert. Zugleich wird mit der Ausstellung der chronologische Lebensgang von Tina Modotti dargestellt. Man kann dabei ganz klar ihre Entwicklungen sehen, wie sie beispielsweise von der Stummfilmschauspielerin und Westons Schülerin bis zur bekannten Fotografin von Portraits und Pflanzenstudien und zur Dokumentaristin der mexikanisch politischen Revolution wurde. Besonders sehenswert ist auch die Fotografie „Rosen“ aus dem Jahr 1925. In einem Ort, der sich im Südosten von Mexiko befindet, in Tehuantepec, entstanden ihre bekanntesten Fotografien. Darauf hielt sie das tägliche Leben von einfachen Menschen fest. Besonders oft sind dabei Frauen und Kinder zu sehen, die in ärmlichen Verhältnissen leben. Ebenfalls sind die mexikanischen Landarbeiter, die „Campesinos“ auf ihren Fotografien zu sehen. Ein besonderes Highlight ist die Dokumentation der Murales, diesem wurde ein eigener Bereich gewidmet. Es werden dabei Fotografien präsentiert, die bisher noch nie öffentlich gezeigt wurden. Es handelt sich dabei um 59 Fotografien von mexikanischen Wandgemälden. Einen sehr engen Kontakt pflegte Tina Modotti mit Diego Rivera, der der  Hauptvertreter der Murales war. Die Ausstellung ist für jeden sehr zu empfehlen, der sich für Fotografie des 20. Jahrhunderts interessiert. Es werden einzigartige Arbeiten von Tina Modotti präsentiert und zum Teil wurden einige der Fotografien noch nie öffentlich gezeigt.
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Dienstag, Juli 06th, 2010 | Author: Redakteur
Kinder freuen sich auf die Ferien im Sommer und wollen alles andere, als in diesen Wochen in die Schule gehen. Eine besondere Art der Schule im Sommer bietet der bekannte Hersteller für Kameras Nikon. In der Nikon School kann jeder die hohe Kunst der Fotografie erlernen, es werden unterschiedliche Kurse dabei angeboten, so dass Jedermann das perfekte Angebot für sich finden wird. Das Kursangebot der Nikon School für den Sommer 2010 ist breit gefächert und reicht von Theorie Seminaren und Workshops für die Praxis über abenteuerliche Exkursionen bis hin zu aufregenden Fotoreisen. Es wird ein breites Spektrum mit den vielen Angeboten der Nikon School abgedeckt und bietet für jeden die richtige Veranstaltung, der Freude an schönen Fotos und kreativer Arbeit hat. Karibische oder City Nighthlights Fotoreisen Die schönsten Bilder können bei einem zweiwöchigen Aufenthalt auf Kuba oder auf einem malerischen Boot während eines Segeltörns geschossen werden. Die Lichter der großen Metropolen bei Nacht oder die einzigartige Mode in angesagten Locations sind genauso sehr beliebte Motive, die man ansonsten kaum vor das Objektiv bekommt. Das sind nur einige Möglichkeiten, um bei der Nikon School zu lernen und gleichzeitig Abenteuer und Spannung zu erleben. Das Angebot wird mit Blitzkursen oder der idealen Handhabung der technischen Möglichkeiten zur digitalen Bildbearbeitung abgerundet. So kann das Lernen in der Schule Spaß machen und man wird nach Abschluss nicht nur die Welt aus einer anderen Perspektive kennen lernen, sondern auch die eigene Kamera mit einem anderen Blick wahrnehmen. Bei den Kursen sind professionelle Mitarbeiter vor Ort, die den Teilnehmern alle Tricks und Kniffe beibringen und ihnen zeigen, welches Potenzial in ihnen schlummert. Oftmals sind es nur die kleinen Dinge, die man ändern muss, um ein perfektes Foto schießen zu können. Mit einer kleinen Veränderung der Einstellung oder einem zusätzlichen Requisit, kann man einzigartige Kunstwerke schaffen. Ausgewogener Lehrplan mit viel Bezug auf die Praxis Die einzelnen Kurse sind bei der Nikon School so aufgebaut, dass Schritt für Schritt jeder Teilnehmer seine Kenntnisse erlernen kann. In einem guten Verhältnis stehen hierbei die Theorie und Praxis. Schließlich soll das theoretische Wissen auch praktisch angewendet werden können und so wird man viele praktische Übungen bei den Kursen erhalten. Die Kurse werden individuell nach den Kursteilnehmern gestaltet und sind aus diesem Grund auch sehr klein gehalten. Die Wege zur Nikon School sind relativ gering gehalten, denn in den unterschiedlichsten Regionen und Städten werden die Kurse in Deutschland durchgeführt. Der Manager für die Communications/PR bei Nikon, Markus Hillebrand sagt, dass es besonders wichtig ist, dass die Teilnehmer mit ihren eigenen Kameras an den Kursen teilnehmen. Nur so kann man den richtigen Umgang mit der Kamera erlernen und alles heraus holen. Denn erst der Fotograf und die Kamera stellen eine Einheit dar, welche die wahrhaft außergewöhnlichsten Bilder zu den verschiedensten Anlässen schießen können. Eigentlich ist das Angebot schon breit gefächert, doch wird es ständig erweitert, so dass immer wieder etwas Neues offeriert wird. Auch für den Sommer 2010 werden jede Menge unterschiedliche Veranstaltungsformen und Themen angeboten. Des Weiteren sind einige Neuheiten im Programm mit aufgenommen und werden sicherlich die Kursteilnehmer begeistern. Wer sich für die Nikon School interessiert und die Fotografie von Grund auf neu erlernen will, oder erst damit anfangen will, sollte sich unbedingt unter nikonschool.de einmal umsehen, dort findet sich das komplette Angebot.
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Sonntag, Juli 04th, 2010 | Author: Redakteur
In der Berliner Galerie Camera Work wird allen interessierten Fans der Fotografie eine Zeitreise der besonderen Art geboten. Seit dem 3. Juli 2010 ist die einzigartige Ausstellung geöffnet, in der von 40 Fotografen 150 Aktfotografien dem Publikum präsentiert werden. Auf etwa 250 Quadratmeter erstreckt sich die Ausstellung und zeigt die schönsten Aktfotos aus den vergangenen Jahrzehnten. Das älteste Aktfoto stammt von Edward Steinchen, der von 1879 bis 1973 gelebt hat. Dieses Aktfoto wurde um 1910 von Steinchen aufgenommen und ist ein wahres Kunstwerk der Fotografie. Camera Work präsentiert die Gruppenausstellung aus der eigenen Sammlung und es sind unter anderem von Horst P. Horst, Rudolf Kopitz und Frantisek Drtikol skulpturale Inszenierungen im Studio zu sehen. Ebenso sind erotische und auch provozierende Aktfotos von Bettina Rheims und Helmut Newtons zu bewundern. Des Weiteren werden Aufnahmen von surrealer Art von Man Ray zu sehen sein, der den Weg zur modernen Fotografie ebnete. Man Ray erblickte das Licht der Welt im Jahr 1890 und verstarb 1976. Die moderne Fotografie wird mit Arbeiten von Helmut Newton, der von 1920 bis 2004 lebte, Richard Avedon und der 60-jährigen Annie Leibovitz präsentiert. Avedon wurde 1923 geboren und verstarb im gleichen Jahr wie Newton. Als ein besonderes Highlight sind an dieser Stelle die Aufnahmen von Larry Sultan zu nennen, der 1946 geboren wurde und im vergangenen Jahr verstarb. Larry Sultan stellte eine spezielle Serie unter dem Namen „The Vallery“ zusammen, die jeden Fotografen interessieren dürfte. Während der Drehpausen von Pornofilmen, lichtete er die Darsteller ab. Die Ausstellung der Zeitreise durch die Aktfotografie findet in Berlin in der Galerie Camera Work in der Kantstr. 149 statt. Vom 3. Juli bis zum 28. August 2010 kann jeder interessierte Hobby-Fotograf oder auch Profi die Ausstellung besuchen. Geöffnet ist die Ausstellung von Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 11 bis 18 Uhr. Jeden Montag hat die Galerie geschlossen, ein Besuch ist wirklich lohnenswert und der Eintritt ist frei.
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Freitag, Juli 02nd, 2010 | Author: Redakteur
Für alle Fußballfans, denen einfach die Zeit fehlt, um bei der WM 2010 in Südafrika dabei zu sein, lohnt sich ein Besuch in der Galerie Hiltawsky in Berlin. Seit 24. Juni 2010 können insgesamt 24 Fußballspieler bewundert werden. Zwar nicht auf dem grünen Rasen und in Aktion, denn sie sind in hölzernen Rahmen und in außergewöhnlichen Kombinationen zu sehen. So kann man unter anderem zwischen Bastian Schweinsteiger und Mario Gomez Thierry Henry sehen. Sogar Michael Ballack, der verletzte Kapitän, ist zu sehen und neben ihm steht Birgit Prinz, die seine Kameradin von der Nationalmannschaft der Frauen ist. Zu verdanken sind diese einzigartigen Meisterwerke Olaf Heine, der die Kicker extra für die Charity-Ausstellung „Shooting Football“ gekonnt in Szene gesetzt hat. Olaf Heine ist ein sehr erfolgreicher Porträtfotograf und auch für die weniger begeisterten Fußballfans lohnt es sich auf jeden Fall, der Ausstellung einen Besuch abzustatten, denn hier kann man die wahre Kunst der Fotografie entdecken und erleben. Ebenfalls hat Olaf Heine schon für viele Albencover die Fotos geschossen. Für international bekannte Musiker, wie zum Beispiel Chris Rea, Sting und Bon Jovi gestaltete er schon die Cover mit. Auch die internationalen und deutschen Profis vom Fußball sind seit drei Jahren immer wieder von seiner Kamera eingefangen worden. Heine gestaltete schon manche Werbekampagne und Aufträge von Sponsoren mit. Die Spieler sollten einmal mehr künstlerisch in Szene gesetzt werden, so Olaf Heine. Er ist 42 Jahre alt und pendelt zwischen seinen beiden Wohnorten Berlin und Los Angeles hin und her. Auch viele Prominente lichtete der Fotograf schon kunstvoll ab, wie Heike Makatsch, Matthias Schweighöfer und Max Raabe. Besonders kunstvoll sehen seine Arbeiten in Schwarz und Weiß aus, die in einer einzigartigen Schlichtheit und Schönheit strahlen, so wie für die Bands Silbermond oder Ich + Ich. Der Fotograf ist ein wahrer Fußballfan und seine Lieblingsmannschaft ist Bayern-München. Zu den verabredeten Terminen mit den Spielern, nimmt er seit Herbst des vergangenen Jahres seine alte Großbildkamera mit und schießt damit noch ein paar Fotos nach der offiziellen Begegnung. So konnte er noch Bilder von Cacau im Hotel machen, wie dieser lässig in die Kamera schaute, von Philipp Lahm nach dem Training und noch vielen anderen Kickern. Alle Spieler hatten dabei mitgemacht und konzentrierten sich dabei, so Heine, sogar Mario Gomez, der sich mehr für die Kameratechnik interessierte, als seinem Aussehen Aufmerksamkeit schenkte. Bei der Vernissage am 24. Juni diesen Jahres bestaunten auch der Fanta 4 Musiker Michi Beck und die Moderatorin Miriam Pielhau die Bilder, die ein beachtliches Format von anderthalb Metern haben. Bis zum 11. Juli 2010 können die Fotografien von Olaf Heine noch in der Galerie Hiltawsky in der Tucholskystraße 41 in Berlin Mitte bewundert werden und natürlich genauso im Web auf shooting-football.de. Die Bilder können gekauft werden und zwar in einer Auktion. Dabei werden die Erlöse für die Stiftung „Amandla Ku Lutsha, die in Johannesburg im Jahr 2006 gegründet wurde, verwendet. Die Stiftung ist dabei, Kindereinrichtungen mit erzieherischen Programmen für Sport und Fußball aufzubauen. Die Kinder von armen Familien und Waisenkinder können in den gegründeten Vereinen ein richtiges Zuhause finden und somit in die Formen mit eingebunden werden, so äußerte sich der Initiator des Projekts.
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