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Donnerstag, Juni 17th, 2010 | Author: admin
Gespannt wartet der Mensch vor dem PC, bis sich das Blatt Fotopapier im Drucker immer weiter nach draußen schiebt. Millimeter für Millimeter kommt das bedruckte Papier aus dem Schacht, die Walzen im Tintenstrahldrucker arbeiten auf Hochtouren. Doch schon, wenn das Bild zu einem Drittel aus dem Drucker heraus gekommen ist, erfolgt wieder die gleiche Enttäuschung. Obwohl der Druckkopf frisch gereinigt, der Drucker frisch justiert wurde, finden sich wieder Streifen im Foto, sind verschmierte Spuren oder gar Tintenkleckse zu sehen. Der Grund für solche Ergebnisse kann in den falschen Druckerpatronen, aber auch im schlechten Fotodrucker liegen. Vor allem kompatiblen Druckerpatronen wird nachgesagt, dass sie langsamer trocknen und nicht so gut für selbst ausgedruckte Fotos geeignet sind. Da kann der Fotodrucker, den man sich erst neulich aus dem Angebot der Firma Computerpool ausgesucht hat, noch so hochwertig sein – versagen die Patronen, ist das Druckergebnis schlecht und die Kosten vermehren sich, statt sich durch die billigen Nachbauprodukte zu senken. Es kann natürlich auch am Fotodrucker selbst liegen, dass die Besitzer nicht zufrieden sind. Es gibt Geräte, die sehr langsam drucken, sodass man schon beinahe schneller die Bilder beim Fotoservice im Internet bestellt und geliefert bekommen hat, als dass die in Eigenregie gedruckten Exemplare vorliegen. Es liegt also vieles daran, für welchen Fotodrucker man sich entscheidet. Was ist eigentlich ein Fotodrucker? Nicht jedes Druckgerät verdient diese Bezeichnung. So kann man zum Beispiel mit einem Laserdrucker, mit nur der schwarzen Toner Cartridge bestückt, durchaus passable Schwarz-Weiß Fotos ausdrucken. Definitiv geeignet für den Fotodruck sind aber nicht die Laserdrucker, sondern die Tintenstrahl und Thermodrucker. Aber auch hier gibt es einen Unterschied. Manche Geräte sind eben mehr auf den schnellen Druck von Dokumenten ausgerichtet, während andere den Schwerpunkt doch eher auf den Fotodruck gelegt haben. Hier sollte man sich informieren, ob ein Kompromiss gefunden werden kann, der den Anspruch in beider Hinsicht erfüllen kann. Eine andere Möglichkeit ist es, einen explizit als Fotodrucker ausgewiesenen Drucker und einen Laserdrucker nebeneinander zu betreiben. Der Laserdrucker übernimmt den günstigen, schnellen Druck der Dokumente, der Tintenstrahldrucker die Arbeit mit den Fotos. Den Fotodrucker für die Dokumente zu verschwenden, ist manchmal ein sehr teures Vergnügen. Eine neue Generation ist das, was man heute wirklich unter einem Fotodrucker versteht. Die Geräte verfügen über ein Kartenlesegerät und einige Menüpunkte, mit denen sogar ohne den Umweg über den Computer Bearbeitungen an den Fotos vorgenommen werden können. Die roten Augen, die man von falsch belichteten Aufnahmen kennt, sind zum Beispiel für ein solches Gerät keinerlei Problem. Manche dieser kleinen Wunderwerke laufen sogar mit Akku und sind folglich flexibel überall einsatzbereit. Fotopapier, vorgeschnitten in 10x15 Zentimetern, ist das am häufigsten verwendete Papier für diese reinen Fotodrucker. Bei diesen handlichen und unsagbar praktischen Geräten gibt es in der Hauptsache Tintenstrahl- und Thermosublimationsdrucker, die in etwa gleichauf in der Beliebtheitsskala bei den Kunden liegen. Die Einsteigergeräte liegen im Preis etwa um die 100 Euro, für die Profigeräte werden etwa 300 Euro fällig. Die Bilder werden von der Speicherkarte oder von der Kamera direkt über Bluetooth, über einen USB Anschluss oder andere Übertragungswege direkt an den Drucker geschickt. Nur diejenigen Digitalaufnahmen, die über den Zuschnitt und eine kleine Korrektur hinaus bearbeitet werden müssen, benötigen den Umweg über den PC und das Bildbearbeitungsprogramm. Der Anschluss an den Rechner ist natürlich auch kein Problem. Ein solcher kompakter Fotodrucker ist beispielsweise der Canon Pixma iP2700. Wie hier sehr anschaulich beschrieben, braucht das Gerät für ein Foto normaler Größe keine Minute – eine durchaus akzeptable Zeit. Dabei ist die hochauflösende Qualität der ausgedruckten Fotos sehr überzeugend. Die praktischen, teils portablen und von Netzstecker unabhängigen Fotodrucker sind eine völlig neue Generation von Druckern, die viel Flexibilität und Spaß ins Leben bringen, wenn man versteht, sie einzusetzen.
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Freitag, April 30th, 2010 | Author: admin
Nicht nur Markisen können in einem Fotobuch präsentiert werden. Dieses Publikationsmittel ist eigentlich beliebig einsetzbar, sowohl für den privaten, wie auch für den gewerblichen Bereich. Viele Vereine, Gemeinden, Organisationen brauchen immer wieder Fahnen für ihre Zwecke. Dabei müssen auch Wappen auf dem Hintergrund aufgestickt sein. Es gibt hier die einfachen Flaggen, die witterungsbeständig und leicht sind, sodass sie am Fahnenmast ein stolzes Bild abgeben. Eine Stufe höher liegen die oft kunstvoll verzierten Fahnen, die zum Beispiel Feuerwehren besitzen. Diese bestehen aus Samt oder anderen wertvollen Stoffen und sind mit Goldfasern durchwirkt. Auf ihnen aufgestickt sind zum Beispiel das eigene Wappen, bezogen auf den Ort, oder der Heilige Florian sowie die Wappen anderer Wehren, die bei der Fahnenweihe dann auch anwesend sind. Gerade für diese kunstvollen Stickereien, die von Künstlern in Einzelstücken hergestellt werden, lohnt sich ein Fotobuch als Anschauungsmaterial. Diese Fahnen müßen nicht unbedingt im Internet bestellt werden, sondern werden zum Beispiel bei Schneidereien in Auftrag gegeben. Um Gedanken bildlich besprechen zu können, sind Fotos von bereits fertiggestellten Stücken ebenso wichtig, wie die Stoffmuster und Stücke der Garne, die zum Sticken verwendet werden. Sowohl die Motive, als auch die Schriften und alle anderen Feinheiten werden in digitalen Bildern einfach festgehalten, um ein Fotobuch anfertigen zu können. Kommt die Feuerwehr oder ein anderer Verein, um eine neue Fahne zu bestellen, ist das Fotobuch die Diskussionsgrundlage für die Bestellung. Für dieses Fotobuch braucht man Zeit und Fotos, aber keinen bezahlten Helfer, der einem bei der Erstellung hilft. Wie auf fotobuch.net zu sehen, finden sich im Internet alle Tipps und Tricks, natürlich aber auch Anbieter samt Bewertungen. Man braucht sich also nur über die Suchmaschine ein wenig in die Thematik einarbeiten und die richtige Adresse für die Bestellung heraussuchen. Es hat schon ein wenig mit Kunst zu tun, die Bilder so anzuordnen, dass das fertige Fotobuch ein ansprechendes Werk ergibt. Alles beginnt zunächst einmal mit dem Download der Fotobuch-Software. Diese erleichtert es dem Fotoservice aus dem Netz, die vom Kunden eingesandten Daten zu verarbeiten. Auch der Besteller selbst hat es leicht, seine Fotos anzuordnen und das fertige Buch schon einmal auf dem Monitor ansehen zu können. Jede Seite kann im Bezug auf das Layout, das Hintergrundbild und alle Details einzeln bestückt werden. Man kann sich also entscheiden, ob man seine Fahnenausstellung im Fotobuch nach einem bestimmten Muster durch das ganze Buch in die Tat umsetzt, oder lieber jede Seite nach der jeweils aktuellen Schrift oder dem Muster auf der Fahne gestaltet. Besonderes Augenmerk muss bei jedem Fotobuch auf das Deckblatt und den Buchrücken gelegt werden. Wie der Titel auf der Kante des Buches, der auch im Regal eine gewisse Übersichtlichkeit gewährleistet, liefert auch ein ansprechendes Äußeres verkaufsfördernde Werbung. Für die großen Fahnen, die fotografiert werden, um sie in der Fotobuch-Fahnenausstellung zu verwenden, empfiehlt es sich, sie einmal aus der Nähe und einmal neben einem Gebäude abzulichten. Es ist für den Kunden wichtig, auch einmal die Relationen abschätzen zu können und zu sehen, wie das Muster in groß und echt dann, zum Beispiel vor dem Gemeindehaus oder der Firmenniederlassung wirkt. Durch die in der Software enthaltene Textfunktion kann auch auf besondere Eigenschaften der Fahnen, zumindest in Stichpunkten, hingewiesen werden. Die Textfelder können an jeder beliebigen Stelle des Layouts eingefügt werden. So ist es zum Beispiel eine Option, auf besonders reißfeste Stoffe, auf besonders hochwertige Druckverfahren oder andere Merkmale, die für die Kunden wichtig sind, schon bei der Durchsicht vom Fotobuch hinzuweisen. Apropos Druckverfahren. Entscheidet man sich für einen Anbieter, der schon von der Stiftung Warentest als gut empfohlen wird, kann man sich darauf verlassen, hochwertige Seiten im eigenen Buch vorzufinden. Auch die Bindung, wahlweise als Spiralbindung oder feste Buchform verspricht höchste Qualität. Ein wenig Geschick beim Fotografieren und eine einigermaßen gut auflösende Kamera sind natürlich ebenfalls von Vorteil.
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Donnerstag, März 18th, 2010 | Author: admin
Wer die Welt von Digitalfotografie, Fotobuch und Fotogeschenken für sich noch nicht entdeckt hat, weiß gar nicht, was er bisher verpasst hat. Eine spannende, schier nicht enden wollende Welt der Möglichkeiten eröffnet sich dem leidenschaftlichen Fotografen, der hier den ersten Schritt, nämlich den kostenfreien Download der Software samt Installation auf der eigenen Festplatte, gewagt hat. Dieser erste Schritt kostet vielleicht ein wenig Überwindung, wenn man noch nicht viel Übung im Umgang mit der Computertechnik hat. Es sei jedoch versichert, dass auch Laien hier ganz sicher und in kurzer Zeit an das erste eigene Fotobuch kommen können. Der Spaßfaktor im Fotobuch liegt nicht nur im Betrachten. Auch das Anfertigen kann zu einer Leidenschaft werden. Wer sich nur ein wenig mit dem Thema Bildbearbeitung bei digitalen Fotodateien beschäftigt, weiß, was alles möglich und erlaubt ist. Spielereien in jeder Art und Weise sind möglich, wenn man den Bogen erst einmal heraus hat. Schon hier liegt so viel Potenzial, dass es gar nicht vorkommen kann, dass ein Fotobuch dem anderen ähnelt, wenn es nicht beabsichtigt ist. Schon die eigene Familie, das Eigenheim oder die Haustiere bieten so viel Abwechslung, dass es sicher nicht langweilig wird, aus den vielen Fotos, die dank der günstigen Technik heute gesammelt werden können, immer wieder die schönsten heraus zu suchen, um einen eigenen Bildband zu kreieren. Sich selbst immer wieder zu beschenken und auch für andere, liebe Menschen immer neue Ideen zu finden, ist kinderleicht, hat man die Welt von Fotobuch und Fotogeschenk einmal für sich erobert. Die eigene Kreativität ist ein wichtiger Faktor, wenn es um das Fotobuch geht. Richtiggehende kleine und große Kunstwerke können angefertigt und in toller Qualität bestellt werden. Sogar das eigene kleine und ganz auf das Kind angepasste Bilderbuch ist realisierbar. Selbst die erste Fibel, mit dem ABC und einigen Leseübungen kann durch die Option, die Fotos mit Texten zu kombinieren, in die Tat umgesetzt werden. Wie sehr es den Kleinen Spaß machen wird, Fotos mit einem familiären Bezug als Grundlage für das Erlernen des Lesens in einem stabilen und fest gebundenen Buch zur Verfügung zu haben, kann man sich ja vorstellen. Dass aber die Bindung zu einem Hardcover Fotobuch nicht die einzige Wahl ist, sondern auch eine Spiralbindung oder ein einfacheres Fotoheft bestellt werden können, erfährt man auch sonst überall. Nach Lust und Laune, nach finanziellen Möglichkeiten oder einfach aus der Situation heraus findet man so immer das richtige, um seine Kreativität auf das Papier zu bringen. Die Thematik im Fotobuch bestimmt der Kunde ganz allein. Er hat dazu die Möglichkeit, aus den bestehenden Themenbüchern eines auszuwählen, oder frei nach Gutdünken seine eigenen Bilder in einen passenden Rahmen zu bringen. Das Kriterium ist nicht immer nur das Archivieren der Fotos, wozu das Fotobuch allerdings deutlich besser geeignet ist, als ein Fotoalbum, aus dem die Einzelteile nach dem häufigen Ansehen gerne einmal heraus fallen. Ein gutes Beispiel für ein Themenbuch ist das Baby-Buch, das nicht nur für die Eltern selbst, sondern auch für Familie und Freunde liebevoll zusammen gestellt wird. Es kann, muss aber nicht nach den Layout Vorschlägen des Anbieters angefertigt werden. Durch die Option, den Hintergrund jeder Seite mit eigenen Fotos zu gestalten, aber auch andere, selbst erstellte Grafiken mit einzubinden, ist man in seiner Gestaltung völlig frei. Dies ist vor allem wichtig, wenn die Einzigartigkeit des Werks eine Rolle spielt. Auch das höchst feierliche Fotobuch von der eigenen Hochzeit, einer Taufe oder anderen Anlässe sind auf beide Weisen bestellbar. Nicht jeder mag sich die Mühe machen, Seite für Seite komplett allein zu gestalten. Für jene ist ein themenbezogenes und adrett vorgefertigtes Fotobuch, in das nur noch die Bilder eingefügt werden müssen, eine tolle Alternative. Jeder Hobby Fotograf sollte einmal nachsehen, wenn er auf der Suche nach neuen Ideen ist. Oft ist es ja der Fall, dass sich auf der Festplatte schon viele Fotos angesammelt haben, mit denen man nicht so recht etwas anzufangen weiß. Nichts ist einfacher, als immer wieder andere Neuheiten aus der Welt der Fotobücher oder Fotogeschenke aufzugreifen und nach seinen persönlichen Wünschen für wenig Geld zu bestellen. Wer einmal Kunde bei einem Bilderservice im Internet war, bekommt aber, sofern er dies wünscht, immer wieder die neuesten attraktiven Angebote, nicht nur das Fotobuch betreffend, in sein Email Postfach geschickt. Dort ein Poster, eine witzige Fototasse für den Kollegen oder auch einmal eine etwas exklusivere Fotoleinwand für das frisch renovierte Wohnzimmer: Kaum eine andere Welt lässt so viel Spaß, aber gleichzeitig einen so großen Nutzen zu, wie die digitale Fotografie und alle technischen Spielereien, die sich daraus entwickelt haben. Zusammen mit den unterschiedlichen Inhalten der Bilder ergibt sich hier eine riesige Bandbreite, die aber stets durch Einzigartigkeit besticht.
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Freitag, März 05th, 2010 | Author: admin
Bei der Suche nach Informationen über eine neue Kamera, die man sich anschaffen möchte, stößt mancher sicher auch auf die Panasonic Lumix DMC-FZ38. Es gibt ja die Möglichkeit, im Internet Testberichte über Kameras zu lesen. Dies ist eine große Hilfe, wenn man nicht weiß, für welches der unzähligen Modelle, die auf den Markt kommen, man sich entscheiden soll. Die Panasonic Lumix DMC-FZ38 ist auf den Grundsätzen der FZ28 aufgebaut, die mehrere Auszeichnungen für sich verbuchen konnte. Es wurden nur einige Veränderungen vorgenommen, die die Leistung gleich noch besser machen. Der Bildstabilisator, die Geschwindigkeit und auch die Bandbreite der Funktionen wurden verbessert. So kann der Fotograf, der sich für das Panasonic Gerät entscheidet, nach einer gewissen Einarbeitungszeit, die für jede moderne Kamera anzuraten ist, die tollsten Fotos aufnehmen und auch Videos in ausgezeichnetem Maße aufnehmen. Überzeugend wirken schon die ersten Eindrücke, die man von der Lumix DMC-FZ38 bekommt. Sie ist sehr leicht und liegt gut in der Hand. Schon auf den ersten Blick fällt die gute Verarbeitung auf, die ja eine Rolle spielt, wenn man doch einen gewissen Geldbetrag für eine Neuanschaffung in die Hand nimmt. Zoom und Display der Kamera weisen Standardmerkmale auf, die nicht herausragend, aber zufriedenstellend sind. Die Knöpfe zur Bedienung sind schön und gut erreichbar angeordnet. Der Auslöser reagiert auf den Punkt und auch die Verzögerung zwischen Drücken des Knopfes und Auslösen der Kamera ist kein Hindernis für gute, scharfe Bilder. Viele Kameras neueren Herstellungsdatums haben immer noch das Problem, dass sie zu spät auslösen und dadurch eine spontane Aufnahme manchmal zur Glückssache machen. Der elektronische Sucher der Panasonic Lumix DMC-FZ38 ist mit einem Dioptrinausgleich versehen. Man hat hinter dem Sucher die Möglichkeit, sich zwischen automatisierten Programmen und manueller Einstellung zu entscheiden. Beides stellt in vollem Umfang zufrieden und ist leicht einzustellen. Die Veränderung von Fokus und Beleuchtung erfolgt in den Automatikprogrammen über das Menü, bei „Handarbeit“ über einen Joystick, der dies sehr einfach gestaltet. Das Objektiv, das zur Panasonic Lumix DMC-FZ38 gehört, ist aus dem Hause Leica und damit von höchster Qualität. Die Bilder werden dank der ausgezeichneten Lichtstärke zu farbenfrohen und ultrascharfen Aufnahmen, die keine Wünsche offen lassen. Ein 18-facher Zoom ist Grundlage, um in jeder Situation das benötigte Brennweiten Spektrum zur Verfügung zu haben. Mit 12 Millionen Pixeln kann die Auflösung der Kamera natürlich in der Spitze mithalten. Eine kamerainterne Nachbearbeitung ist möglich, was die Helligkeit der Dateien betrifft. Besonders bemerkenswert ist das Zubehör, das man mit der Panasonic Lumix DMC-FZ38 nach Hause bekommt. Die Software allein ist schon eine wahre Freude. Ein RAW Converter, aber auch Programme, um Bilder und Videos zu bearbeiten, gehören zum Fotopaket. Auch eine Sonnenblende ist im Lieferumfang enthalten. Ein zweiter Akku kann als Zubehör jederzeit nachbestellt werden. Mit der richtigen Fototasche und einem Stativ ist man somit hervorragend für jede Fotosafari ausgestattet.
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Freitag, März 05th, 2010 | Author: admin
Es soll ja immer noch Menschen geben, die noch nie ein eigenes Fotobuch bestellt haben. Sie haben zwar viele Dateien auf der Festplatte, die es durchaus wert wären, in einem solchen Bildband zu landen, doch im Endeffekt haben sie sich dann doch noch nicht an die Sache heran getraut. Auch geblättert haben die meisten Leute schon einmal in so einem Büchlein, denn statt langweiliger Diapräsentationen sind viele Bekannte und Verwandte schon dazu übergegangen, die Urlaubsimpressionen in gedruckter und gebundener Form zu sammeln. All jenen, die sich bisher nicht getraut haben, das erste eigene Fotobuch zu bestellen, sei gesagt, dass es langsam Zeit dafür wird. Es ist nicht schwer, dauert nicht lange und macht eine Menge Freude. Als erstes informiert man sich einmal über die verschiedenen Anbieter, die es gibt. Die URLs bekommt man am einfachsten, wenn der Begriff Fotobuch einmal in die Suchmaschine eingetippt wird. Dann steht die Option, Preise und Angebote zu vergleichen, offen. Hat man sich für einen Anbieter entschieden, muss die Software auf den Rechner geladen werden. Jeder Fotoservice im Internet stellt diese kostenlos zur Verfügung, damit die Bearbeitung und Bestellung so leicht wie möglich gemacht werden. Der Download ist mit einer DSL Leitung schnell erledigt und absolut sicher. Vor Viren oder anderen Angriffen muss man hier keine Angst haben. Selbsterklärend erledigt sich auch die Installation innerhalb weniger Augenblicke. So schafft man die Grundlage für die Bestellung aller künftigen Bildbestellungen, der Auswahl toller Fotogeschenke mit eigenen Motiven und sicher nicht nur dem einen Fotobuch, das man nun in Angriff nehmen kann. Die Bilder sollten fertig bearbeitet sein, bevor sie ins Fotobuch eingefügt werden. Das heißt, man öffnet die Fotodateien mit einem Bildbearbeitungsprogramm, mit dem Augenmerk auf dem Kontrast, dem Fokus des Bildes und den kleinen Fehlern, die sich manchmal einschleichen. Rote Augen zu entfernen, unwichtige Bildausschnitte zu entfernen und eine Korrektur der Farbintensität vorzunehmen ist eine Sache, die nach einigen Anwendungen in Fleisch und Blut übergeht und die nicht einmal einen Laien am PC überfordert. Sind alle Bilder, die ins Fotobuch sollen, auf diese Weise vorbereitet, kann man sich über die Software an das Erstellen des Buches machen. Es stehen verschiedene Größen und Layouts, je nach Anbieter sogar vorgefertigte Themenbücher zur Auswahl, in die man die Fotos nur noch einzufügen braucht. Seite für Seite entsteht so ein persönlicher Bildband, auf den man nicht nur selbst stolz sein kann, sondern den man auch jederzeit vorzeigen darf. Bevor man das Buch herzeigen kann, muss es natürlich noch gedruckt und gebunden werden. Dies gibt man in Auftrag, indem man einfach den Entwurf vom Fotobuch an den Anbieter schickt. Meistens muss man in Vorauskasse gehen, um die erste Bestellung zu erhalten. Es dauert jedoch nur wenige Tage, bis das Erstlingswerk aus der eigenen Fotoschmiede per Post zu Hause eintrifft. Die Präsentation vieler Dinge lässt sich auf diese Weise in die Tat umsetzen. Hat man ein eigenes Ferienhaus auf Mallorca, sind bestimmt viele Menschen interessiert daran, wie es dort in und um das Haus herum aussieht. Mit dem Fotobuch hat man gleich das passende Exposé dazu.
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